
Kartoffelsalat
Süddeutscher Kartoffelsalat – warm, saftig und aromatisch
Dieser süddeutsche Kartoffelsalat ist warm, saftig und voller Aroma: Brühe, Essig, Senf und Zwiebeln verbinden sich mit perfekt gegarten Kartoffeln zu einem Salat, der nicht schwer ist, sondern leicht, würzig und unglaublich authentisch. Ideal als Beilage zu Fleischgerichten, Würstchen oder einfach pur.
Zubereitung
- 1
Kartoffeln kochen
20 Min.Kartoffeln mit Schale in Salzwasser 18–20 Minuten garen, bis sie knapp durch sind. Abgießen, leicht abkühlen lassen, schälen und in 4–5 mm dicke Scheiben schneiden. Kartoffeln sollten noch warm sein – so nehmen sie die Marinade perfekt auf.
- 2
Marinade herstellen
5 Min.Zwiebeln in etwas Öl glasig dünsten. Heiße Brühe, Essig, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer zugeben und verrühren. Die Marinade muss heiß sein, damit die Kartoffeln sie vollständig aufnehmen.
- 3
Kartoffeln marinieren
15 Min.Kartoffelscheiben in eine große Schüssel geben und die heiße Marinade darüber gießen. Vorsichtig mischen, ohne die Kartoffeln zu zerbrechen. 10–15 Minuten ziehen lassen, bis die Flüssigkeit weitgehend aufgenommen ist.
- 4
Öl zugeben
2 Min.Erst jetzt das Öl über den Salat geben und vorsichtig unterheben. Das Öl legt sich um die Kartoffeln und sorgt für Glanz und Bindung.
- 5
Servieren
3 Min.Mit Schnittlauch bestreuen und lauwarm servieren. Perfekt zu Frikadellen, Würstchen, Schnitzel oder als Grillbeilage.
Profi-Tipps
- Kartoffeln müssen warm sein – nur so saugen sie die Marinade vollständig auf.
- Brühe immer heiß verwenden, niemals kalt.
- Schnittlauch erst kurz vor dem Servieren zugeben, damit er frisch bleibt.
- Für mehr Aroma: 1 EL Gurkenwasser oder 1 TL Senfkörner zugeben.
Rezept bewerten
Wie hat Ihnen dieses Rezept gefallen?
Nährwertangaben(pro Portion)
Kochtechniken
Schlagworte
Häufige Fragen zu diesem Rezept
Wenn die Kartoffeln kalt sind oder die Marinade nicht heiß genug ist. Warm + heiß = perfekte Bindung.
Ja, aber Öl erst kurz vor dem Servieren zugeben. Bei Bedarf etwas heiße Brühe nachgießen.
Festkochende Sorten wie Annabelle, Sieglinde oder Nicola – sie bleiben stabil und saugen gut.
Ja, aber das ist die norddeutsche Variante. Dieses Rezept ist klassisch süddeutsch – ohne Mayo.